Handwerk


  • Medebach – die Handels- und Schuhmacherstadt

    Ein bronzener Schuster auf dem Medebacher Marktplatz erinnert an eine Zeit, als Fernhandel und Schuhmacherei Medebach weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt machten.

  • Feuer und Eisen in Neheim

    Wie die Schmiede Neheim prägten: Von den ersten Zunftrechten 1543 über Schmiedemeister Friedrich bis zur Entstehung der Neheimer Metallindustrie.

  • Der Blaufärber und die Sauerländer Männertracht

    Der Beruf des Blaufärbers war schwer – und erlässlich für die Sauerländer Männertracht.

  • Gustav, der Giesmecker Glasmacher

    Im Giesmecketal bei Freienohl, heute ein Naturschutzgebiet, stand einst eine Glashütte, um die herum eine Siedlung stand.

  • Flachse, Spinner und die Tuchfabrik Eickhoff in Heinrichsthal

    Flachs wurde früher in vielen Orten angebaut. Daraus wurde dann Leinen gewonnen, das in Tuchfabriken verarbeitet wurde. Tuchfabriken wie die in Heinrichsthal.

  • Die Schneiderin von Kückelheim

    Gertrud stammte aus einer Schneiderfamilie und heiratete einen Mann, der ebenfalls aus einer Schneiderfamilie stammte.

  • Die Küchenmeister der Abtei Bredelar

    Es war noch dunkel im Tal von Bredelar, als der schwere Schlüssel im Schloss der Klosterküche drehte. Ein Geruch von kalter Asche, altem Brot und frischem Holz erfüllte den Raum. Küchenmeister Everhard Pöelman trat ein, die Hände tief in den Falten seiner braunen Kutte. Er war schon 66 Jahre alt, die Haare längst ergraut, doch…

  • Das Bäckerhandwerk

    Das Bäckerhandwerk

    Früher standen auf vielen Bauernhöfen eigene Backhäuser, in denen regelmäßig das Brot für den Eigenbedarf gebacken wurde. Wer keine eigene Backstube besaß, vertraute auf den Dorfbäcker.

  • Wilhelm, der Schwammklöpper

    Wilhelm war ein drahtiger Mann mit wettergegerbtem Gesicht, geformt von harter Arbeit und langen Jahren unter freiem Himmel. Fast sein ganzes Leben hatte er in Fredeburg verbracht – in einem Ort, wo der Boden karg war und die Landwirtschaft selten ausreichte, um eine Familie zu ernähren. Wie viele andere lernte auch er ein Handwerk, das…

  • Scharfenberg: Die Tradition des Besenbindens

    Die Menschen sprachen nun mit Stolz vom „Besenbinder-Franz“. Er wurde zum Sinnbild für den Neuanfang, für Tatkraft und Einfallsreichtum. Der Wald nördlich oberhalb des Dorfes, wo Franz sein erstes Reisig schnitt, wurde später „Besenbinderhütte“ genannt.