Blättert man in den alten Kirchenbüchern von Elleringhausen, stößt man besonders zu Beginn des 19. Jahrhunderts auf interessante Einträge. Dort ist von mehreren Ökonomen die Rede, die zugleich als Nagel- oder Hammerschmiede tätig waren.
Früher wohnten die Köhler in spitz zulaufenden, oben offenen Hütten, die mit Gras abgedeckt waren. An den Wänden standen strohgedeckte Pritschen zum Schlafen. In der Mitte sorgte ein offenes Feuer für Wärme und Kochgelegenheit.