Die Möhneburg bei Wülfte gibt bis heute Rätsel auf. Was spricht für eine mittelalterliche Burg, was dagegen? Ein Blick auf Geschichte, Archäologie und das Forsthaus Möhneburg.
Weiße Frauengestalten, Karl der Große und ein verschwundenes Frauenkloster – um den Borbergs Kirchhof ranken sich zahlreiche Legenden. Was davon Mythos und was archäologisch belegt ist, zeigt ein Blick auf einen der spannendsten frühmittelalterlichen Fundplätze des Sauerlands.
Hoch über dem Ruhrtal, auf dem Gebiet der Gemeinde Ense, steht weithin sichtbar die Fürstenbergkapelle. Sie befindet sich auf dem Gelände eines bedeutenden mittelalterlichen Burgkomplexes.
Die Burgruine Rappelstein in Nordenau ist heute ein Ausflugsziel mit geschichtlichem Hintergrund. 1260 wurde sie erbaut, verfiel bis zum 20. Jh. und sorgte danach für besondere archäologische Funde.
Canstein ist ein kleiner Ort, hoch über dem Diemeltal und an der Grenze zwischen Westfalen und Hessen. Klein, gemütlich und überschaubar. Wäre da nicht das stattliche Schloss, das hoch über dem Dorf auf einem steilen Kalksteinfelsen thront.
Das Adelsgeschlecht von Wrede ist seit 1338 ununterbrochen in Amecke (Sundern) ansässig. Über 19 Generationen blieb das Haus in Familienbesitz und blieb zudem ohne kriegerische Zerstörungen bis in die Gegenwart erhalten.