Bergbau


  • Heinrichsdorf – das Dorf der Witwen

    Ein kurzer Einblick in die Geschichte Heinrichsdorfs, das im 19. Jahrhundert den Beinamen „Witwendorf“ hatte.

  • Ostwig:  Pferde und ein Kamin, der niemals rauchte

    1854 wäre Ostwig beinahe zum Industrieort geworden

  • Wasserfall: Blei und Schrot an der Plästerlegge

    Bestwig-Wasserfall : Wie das Hungerjahr 1816 das Bergdorf traf und welche Rolle Bleibergbau und Schrotgießen an der Plästerlegge spielten.

  • Frühe deutsch-italienische Beziehungen in Wulmeringhausen

    Im Sauerland – speziell im Bergbau in Wulmeringhausen und Ramsbeck – arbeiteten schon vor Jahrhunderten italienische Fachkräfte.

  • Spuren des Bönkhauser Bergbaus

    Die Spuren des Bergbaus zeigen sich in mancherlei Gestalt.

  • Das Laboratorium im Seilbachtal

    In der „alten Vikarie“ bei Linneperhütte führte Pfarrer Becker aus Meinkenbracht seine metallurgischen Versuche durch.

  • Johannes Franz Becker – Pfarrer und Montanunternehmer in Sundern

    Ein Pfarrer einer kleinen Gemeinde im 18. Jahrhundert konnte und musste seinen Lebensunterhalt häufig durch Nebentätigkeiten aufstocken. Johannes Franz Becker (1689–1777 in Sundern) jedoch verfügte über für seine Zeit ungewöhnliche zusätzliche Einkünfte: Als Geistlicher betrieb er in bemerkenswert großem Umfang Bergbau und Hüttenwesen.

  • Goldspuren

    Goldspuren

    Gold wurde im Sauerland bereits seit dem frühen Mittelalter gesucht und gelegentlich gefunden. Meist jedoch nur in kleinen Mengen.

  • Bergbau in der Herrschaft Canstein

    Bereits seit dem 16. Jahrhundert wurde in der Herrschaft Canstein Bergbau betrieben. Der Bergbau in Canstein war weniger Ausdruck frühindustrieller Entwicklung als vielmehr Bestandteil einer adeligen Gutswirtschaft.

  • Die Silberadern von Silbach

    Die Geschichte Silbachs ist eng mit dem Bergbau verknüpft – insbesondere mit den Silbervorkommen, die dem Ort seinen Namen gaben.