Kirchen, Klöster und Kapellen


  • Das Kloster auf dem Eresberg

    Das Kloster Obermarsberg wurde als Benediktinerkloster auf der Eresburg gegründet. Unter dem Namen „Propstei“ bestand dort über Jahrhunderte hinweg eine monastische Gemeinschaft.

  • Pelikane, Hasen, ein Affe und ein Einhorn. Wofür stehen diese Wesen in alten Kirchen?

  • Pfarrer Stütting und die Pfarrkirche St. Pankratius in Körbecke

    Die Pankratius-Kirche birgt so einige Geschichten und Geheimnisse: Der Kanzeldeckel wird von einer Figur des Erzengel Michael (des Drachentöters) bekrönt. und dann gibt es noch die Figur des Kranichs.

  • Drachen in Eversberg

    Drachen in Eversberg

    In der Eversberger Pfarrkirche gibt es Erstaunliches zu entdecken: Während das übrige Gewölbe mit Sternen und Sternsymbolen geschmückt ist, gibt es im hinteren Teil der Kirche Drachen, Fabeltiere, Greifvögel zu sehen.

  • Pfarrkirche St. Lambertus in Ense-Bremen

    Text und Fotos: Christel Zidi Alte katholische Kirchen sind oft reich geschmückt mit Figuren, Malereien und architektonischen Details. Kreuze, Marienfiguren, Engel und die vielen Heiligen sind uns vertraut. Doch so manche Symbole kann der Laie mit dem Christentum erst einmal gar nicht in Verbindung bringen. Sind sie etwa vorchristlichen Ursprungs – und war die gewaltsame…

  • Seltsame Kreaturen an der Nikolai-Kirche in Obermarsbeg

    Lange Schwänze umschlingen die oberen und unteren Teile der Säulen. Seltsame Wesen halten sich in Nischen verborgen, sind oft erst beim genaueren Hinsehen zu erkennen. Auf mancher Wanddecke tummelt sich die Drachenbrut. Baumeister des Mittelalters positionierten Gargoyles – groteske Skulpturen, die auf Dächern das Regenwasser ableiten – und andere Bestien oft in größeren Höhen an…

  • Kloster Grafschaft

    Kloster Grafschaft

    Anno II., Erzbischof von Köln, gründete im Jahr 1072 das Benediktinerkloster Grafschaft. Während die älteren Klöster im alten Herzogtum Sachsen bis dahin überwiegend Stiftungen des Adels waren , kaufte Anno II. das Grundstück von nicht-adeligen Bürgern.

  • Kloster Oelinghausen

    Kloster Oelinghausen

    Es war ein kühler Herbstmorgen im Sauerland, als über den Mauern des Klosters Oelinghausen das Geläut der alten Glocke erklang. Der Nebel lag schwer über den Feldern, und die Raben in den Buchen am Klosterweg schienen die Unruhe zu spüren, die seit Wochen durch den Konvent ging.

  • Die Schwestern von Kloster Rumbeck

    Das Kloster Rumbeck wurde um 1190 als Prämonstratenserinnen-Stift gegründet. Auf Anordnung des Kölner Erzbischofs kamen die ersten Stiftsdamen aus dem Kloster Bredelar, nachdem dieses in ein Zisterzienserkloster umgewandelt worden war. Die Nonnen führten einen frommen Lebenswandel, stellten feinste Messgewänder, Näh- und Stickarbeiten her und leisteten karitative Arbeit.

  • Die Agatha-Kapelle in Büemke

    Büemke ist ein kleiner, abgelegener Ort – eingebettet in eine reizvolle Landschaft aus sanften Hügeln, dichten Wäldern und blühenden Wiesen. Der Büemker Bach, dem das Dorf seinen Namen verdankt, durchzieht das Tal und bildet zusammen mit seinen Nebensiepen ein 32 Hektar großes Naturschutzgebiet