Höfe


  • Haus- und Hofnamen

    Haus- und Hofnamen

    Eine alte Tradition lebt noch immer in den Köpfen der Alteingesessenen weiter – und wird manchmal sogar von Zugezogenen wiederbelebt: die Weitergabe von Hof- und Hausnamen.

  • Gut Vorwald und der „Indianer-Apostel“

    Was hat es mit der Hausinschrift auf sich, in der von einem Indianer-Apostel die Rede ist?

  • Der Strackenhof in Sundern-Endorf

    Catharina war kein einfaches Bauernmädchen. Sie war 1618 auf dem Gut Marpe in Niedersorpe geboren worden – dem Lehnsgut ihres Vaters Theodor Pape. Dessen Mutter war Katharina von Plettenberg, deren Familie in dem kleinen Ort bei Eslohe ihren Sitz hatte.

  • Schultenhöfe

    Schultenhöfe

    Der Schultenhof war in Westfalen ursprünglich in jeder Bauernschaft nur einmal vertreten – als Ober-, Haupt-, Richt-, Fron- oder Salhof.

  • Der Schultenhof in Winkhausen

    Der Schultenhof war schon immer mehr als nur eine Raststation. Von 1642 bis 1949 diente er als Fuhrmannskneipe. Er war Treffpunkt, Umschlagplatz, Nachrichtenbörse. Denn das alte „Wiedinghusen“, wie Winkhausen einst hieß, lag strategisch an einem wichtigen Heer- und Handelsweg, der zugleich Teil des Jakobspilgerpfades war.

  • Der Junkernhof in Ramsbeck

    Würde man sich zu einer Veranstaltung im Junkernhof, der „guten Stube der Gemeinde“, begeben, träfe man zu einem nicht geringen Teil die Nachfahren all jener Familien, die schon in den alten Kirchenbüchern verzeichnet sind.