Burgen und Schlösser


  • Die Geschichte Cansteins

    Canstein ist ein kleiner Ort, hoch über dem Diemeltal und an der Grenze zwischen Westfalen und Hessen. Klein, gemütlich und überschaubar. Wäre da nicht das stattliche Schloss, das hoch über dem Dorf auf einem steilen Kalksteinfelsen thront.

  • Das Adelsgeschlecht „von Wrede“

    Das Adelsgeschlecht von Wrede ist seit 1338 ununterbrochen in Amecke (Sundern) ansässig. Über 19 Generationen blieb das Haus in Familienbesitz und blieb zudem ohne kriegerische Zerstörungen bis in die Gegenwart erhalten.

  • Die Neheimer Burg und Stadtmauer

    Vor mehr als 700 Jahren war Neheim von einer starken Verteidigungsmauer umgeben.

  • Die Eversberger Burgruine

    Obwohl die Eversberger Burg selbst schon seit dem 13. Jahrhundert verfallen ist, fasziniert die Burgruine heute noch immer.

  • Die Freseken, eine Neheimer Ritterfamilie

    Der Fresekenmarkt ist das älteste Stadtfest in Neheim. Doch wer war die Familie Freseken eigentlich?

  • Die Stesser Burg

    Die Stesser Burg

    Die Burg selbst war ein befestigter Ort, den ringsum ein Ringwall absicherte und die etwa 100 x 60 Meter maß. Die Besiedlungsgeschichte ist heute bis in die späte Eisenzeit nachgewiesen.

  • Haus Niederberge

    Haus Niederberge

    Das Gut wird erstmals im Jahr 1313 in einer Urkunde erwähnt. Die Herren von Berge lassen sich schon im 13. Jahrhundert nachweisen. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts standen sie als Lehnsmänner im Dienst des Grafen von Arnsberg. Nach 1384 wechselte der Besitz mehrfach den Eigentümer.

  • Haus Kupferhammer

    Haus Kupferhammer

    Der heutige Bau des Haus Kupferhammer geht auf Johann Theodor Möller (1705–1763) zurück. Allein für seine 13 Kinder benötigte der Unternehmer viel Platz. Die Kupferverarbeitung erlebte später einen Niedergang, und auch die Revolution von 1848 ging nicht spurlos an den Möllers im Haus Kupferhammer vorbei.

  • Burg Hachen und die zwei Riche(n)zas

    Zeitweilig gab es Gerüchte, dass die polnische Königin Richeza aus dem Sauerland stammt – aber höchstwahrscheinlich war das nicht der Fall. Immerhin jedoch gehörte die Burg Hachen, die um das Jahr 1000 auf einem Höhenrücken über der Röhr errichtet wurde, zum Immobilienpool ihres Vaters.

  • Das Schloss im Negertal

    Als die Gemeinde Siedlinghausen 1810 den Kauf erwog, lehnte der Rat ab. So fiel das Gut in die Hände von Freiherr Friedrich Leopold von Fürstenberg. Der alte Hof wurde abgerissen, und der Freiherr träumte von einem Jagdschloss.