Adlige


  • Christoph von Esleve – vom Benediktiner zum Oberst

    Text: Christel Zidi Beitrag mit ausschließlich faktenbasierter Darstellung Um 1530 ließ sich Jürgen von Esleve in Ober‑Bremscheid nieder. Er war ein Sohn des Lambert von Esleve, genannt Hackstroh zu Eslohe. Das dortige Gut entwickelte sich zum Rittergut der Familie. Teile des alten Bruchsteinbaus sind bis heute erhalten; im Keller befindet sich ein romanischer Gewölberaum, der…

  • Der Fürstenberg – eine Bühne für Ritter, Grafen und Fehden

    Der Fürstenberg zwischen Ense und Neheim: Von uralten Wallanlagen, mittelalterlichen Burgen, Rittern und Grafen bis zu Fehden und Zerstörungen.

  • Höllinghofen: Von „Haus und Dorf“ zum adeligen Gut

    Schloss Höllinghofen bei Voßwinkel: Von „Haus und Dorf“ über adelige Besitzer und Bedienstete bis zum heutigen Wasserschloss.

  • Ottilia von Fürstenberg

    Ottilia von Fürstenberg gilt als eine der bedeutendsten Äbtissinnen Westfalens ihrer Zeit. Zeitweise leitete sie nicht nur das Kloster Oelinghausen, sondern auch das Damenstift Heerse´.

  • Die Erziehung adeliger Kinder im mittelalterlichen Sauerland

    Adelige Kinder im mittelalterlichen Sauerland wurden früh auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet. Jungen lernten das Ritterhandwerk, Mädchen Haushaltsführung und höfische Pflichten.

  • Haus Elkeringhausen – der verschwundene Adelssitz

    Haus Elkeringhausen: Wie aus einem Kirchengut ein Adelssitz wurde, warum er um 1734 verschwand und dennoch als adeliger Rittersitz fortbestand.

  • Padberger Herrschaft in Wildshausen im 16. Jahrhundert

    Die Geschichte der Padberger Herrschaft in Wildshausen: Der Rittersitz bei Arnsberg im 16. Jahrhundert, geprägt von Fehden, Gewalt und adeligen Familienkonflikten.

  • Die Herrschaft der Grafen von Arnsberg

    ie Grafen von Arnsberg gehörten zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern des mittelalterlichen Westfalens. Ihre Geschichte beginnt im 11. Jahrhundert,

  • Hans Wulf von Reigern zu Wrede – ein Kriegsheimkehrer

    Ein Adliger aus Reigern bei Sundern kämpfte im Dreißigjährigen Krieg bei Breda in den Niederlanden.

  • Das Adelsgeschlecht „von Wrede“

    Das Adelsgeschlecht von Wrede ist seit 1338 ununterbrochen in Amecke (Sundern) ansässig. Über 19 Generationen blieb das Haus in Familienbesitz und blieb zudem ohne kriegerische Zerstörungen bis in die Gegenwart erhalten.