Der Teufelssiepen und Padbergs Teich
Mehrere der Teiche lagen im Teufelssiepen. Das schmale Kerbtal bot sich für die Anlage kleiner Stauteiche geradezu an. Wasser konnte gesammelt und durch Dämme zurückgehalten werden. Noch heute lassen sich in diesem Gebiet Spuren früherer Eingriffe erkennen. Historische Fotografien aus Goebels Nachlass dokumentieren diese Landschaft zu einer Zeit, als die Anlagen noch deutlich stärker zu erkennen waren.

Ob Padberg selbst an der Anlage oder Pflege des nach ihm benannten Teiches beteiligt war oder ob sich der Name erst im Laufe der Zeit einbürgerte, lässt sich derzeit nicht eindeutig sagen. Sicher ist jedoch: Der Name bewahrt bis heute die Erinnerung an einen der Forstleute, die dieses Waldgebiet über Jahrzehnte prägten.

