Wie im Wald bei Obereimer eine ungewöhnliche Teichlandschaft entstand

Die Teiche des Oberförsters Goebel

Links im Hintergrund das Forstamt in Obereimer

18 Teiche mitten im Wald

Warum Goebel gleich 18 Teiche anlegen ließ, lässt sich heute wohl nicht mehr für jedes einzelne Gewässer eindeutig beantworten.

Försterei Obereimer, Fischteich: Kinder und Jugendliche mit Fischausbeute

Teiche konnten damals verschiedene Funktionen erfüllen. Sie konnten zur Fischhaltung dienen, Wasser zurückhalten, als Löschwasserreservoir genutzt werden oder forstwirtschaftliche Zwecke erfüllen. Gleichzeitig zeigen die historischen Aufnahmen, dass einige Anlagen offenbar auch bewusst gestaltet wurden.

Kleine Wasserfälle, Stege und Wege verliehen einzelnen Stellen einen fast parkartigen Charakter. Gerade das macht Goebels Teichlandschaft bemerkenswert: Hier wurde der Wald nicht nur bewirtschaftet, sondern offensichtlich auch gestaltet.

Försterei Rumbeck: Förstersgattin Goebel mit Kindern und Großvater Goebel vor dem gefluteten „Pionierteich“

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