Ortsgeschichte


  • Das große Pferdesterben in Madfeld

    Text: Christel Zidi Beitrag mit erzählerischen Ergänzungen Um das Jahr 1840 – manche erinnerten sich später, es sei vielleicht erst 1843 oder 1844 gewesen – legte sich ein düsterer Schatten über Madfeld. Zuerst erkrankte ein einzelnes Pferd, dann ein zweites, und schon bald schien kein Hof im Dorf mehr verschont. Was die Menschen nur noch…

  • Die Musikanten aus Sieperting

    Drei Musiker sorgten im 19. Jahrhundert stets für gute Unterhaltung in Sieperting.

  • Die Schneiderin von Kückelheim

    Gertrud stammte aus einer Schneiderfamilie und heiratete einen Mann, der ebenfalls aus einer Schneiderfamilie stammte.

  • Die Straßen von Bergheim

    Alte Geschichte ist in Bergheim nicht an seinen Bauwerken auszumachen.

  • Die Bauernhochzeit auf Gut Moosfelde

    Moosfelde ist ein modernes Wohngebiet bei Neheim, das Mitte des 20. Jahrhunderts entstand. Doch die Geschichte des Ortsteiles reicht viel weiter zurück.

  • Obersalwey: Die Tochter des französischen Offiziers

    In der Zeit der Befreiungskriege wurde in Obersalwey die Tochter eines französischen Offiziers geboren.

  • Velmede und die Veleda-Höhle

    Woher kommt eigentlich der Ortsname Velmede und was hat er mit der bekannten Seherin Veleda zu tun?

  • Geschichte der Gemeinde Ense

    Foto: Petra Klawikowski, CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons Das Gebiet um Ense weist eine Besiedlung bereits seit der Steinzeit auf. Archäologische Funde auf dem Fürstenberg, einschließlich eines Dreifachgrabes, belegen die Zugehörigkeit zur Glockenbecherkultur. Hügelgräber und bronzezeitliche Artefakte verdeutlichen eine kontinuierliche Nutzung bis in die Bronzezeit. Ab dem 6. Jahrhundert entstanden hier erste dauerhafte Siedlungen,…

  • Müschede und der Hubertusschlüssel

    Müschede, ein Stadtteil von Arnsberg im Hochsauerland mit heute ca. 2800  Einwohnern, liegt am Osthang des Röhrtals, zwischen den Ortschaften Hüsten und Hachen. Der Name könnte auf das althochdeutsche Wort Müsch = Moor oder Sumpf zurückzuführen sein.

  • Der Goldstein in Hundesossen

    Am Ortsrand von Hundesossen finden wir heute den 1885 errichteten Goldstein, der einen älteren, 700 Meter entfernten Goldstein ersetzte. Der ältere Goldstein könnte auf eine ursprünglich keltische kulturelle oder sogar Hinrichtungsstätte hinweisen. Auf jeden Fall ranken sich zwei Sagen um diesen älteren Goldstein, der beim Bau einer Eisenbahnstrecke gesprengt wurde