Gerichtswesen


  • Das Derker Tor in Brilon

    Die Zelle im Derker Tor in Brilon diente einst als Gefängnis. Wie sah Haft im Sauerland früher aus und welche Funktion hatten solche Verwahrorte?

  • Arnold Basse, königlich‑preußischer Gendarmerie‑Wachtmeister in Medebach

    Kurzfassung: Aus dem Leben des Arnold Basse, königlich-preußischer Gendamerie-Wachtmeister in Medebach.

  • Eine Cansteiner Verbrechensaufklärung

    1715 wird in Canstein ein Diebstahl von 500 Reichstalern verübt und mithilfe der Dorfbewohner aufgeklärt.

  • Brilon, seine Juristen und die Illuminaten

    Brilon hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Juristen hervorgebracht. Einer davon ist der Vater des Gründers des Illuminaten-Ordens.

  • Geschichte der Goen und Gauen

    Ehemaliger Richtplatz des Kurkölnischen Gogerichts auf dem Hoppernkopf zwischen Bruchhausen und Willingen Text: Christel Zidi Beitrag mit erzählerischen Ergänzungen Am letzten Wochenende war ich mit Freunden zum Wandern im Sauerland. Auf dem Rothaarsteig bin ich über die Metalltafel oben gestolpert. Natürlich nicht über die Tafel selbst, sondern das, was dort stand, ließ mich über die…

  • Brudermord in der Marsberger Burgkirche

    In den düsteren Tagen des beginnenden 10. Jahrhunderts, als das Reich der Ostfranken zersplittert war und Machtspiele zwischen Königen, Herzögen und Adeligen das Land erschütterten, spielte sich in der Gegend des heutigen Marsbergs eine tragische Geschichte ab – das letzte Kapitel im Leben eines Mannes, der mehr wollte, als ihm zugestanden wurde.

  • Aus den Ratsprotokollen der Stadt Meschede

    Auch im Sauerland, konkret in Meschede, gab es nicht nur prominente Persönlichkeiten, sondern leider auch berühmt-berüchtigte Kleinkriminelle, die sich mit besonderer Raffinesse einer drohenden Strafe zu entziehen suchten. Aus den Rats- und Gerichtsprotokollen der Stadt Meschede ist uns ein Beispiel erhalten.

  • Der Pranger in Obermarsberg

    Im Sauerland finden wir in Obermarsberg einen restaurierten Schandpfahl am ehemaligen Rathaus. Er ist das einzige erhaltene Exemplar dieser Art in Westfalen. Seine letzte Nutzung dürfte um 1808 stattgefunden haben

  • Die Feme und das Bad Fredeburger Gerichtsmuseum

    In Westfalen gab es zwischen 1385 und 1500 insgesamt 1.500 belegte Femegerichte. Ein anschauliches Beispiel für ein Femegericht kann man auch heute noch in Bad Fredeburg,