Berufe


  • Vergessene Berufe im Sauerland

    Zahlreiche Berufsbezeichnungen wie Köhler, Fuhrmann, Böttger, Harzer, Sandmann, Drahtzieher, Ausrufer, Wasenmeister sind heute kaum noch geläufig. Es ging dabei um Tätigkeiten, die einst selbstverständlich waren und heute erklärungsbedürftig erscheinen..

  • Johann Wolf, Referinghausen, 
von Beruf: Maufwurffänger

    Im „Q-Dorf“ Referinghausen gab es früher nicht nur die „üblichen“ Berufe, sondern auch einen ganz besonderen: den des Maulwurffängers.

  • Der Wanderschneider und „Haus Elsebeens“

    Manchmal lohnt es sich, ein scheinbar ganz normales, altes Haus genauer unter die Lupe zu nehmen, um Interessantes aus der Geschichte zu erfahren, so wie bei diesem Haus in Bödefeld mit dem lustigen Namen: „Haus Elsebeens“.

  • Die Tradition des Besenbindens

    Die Menschen sprachen nun mit Stolz vom „Besenbinder-Franz“. Er wurde zum Sinnbild für den Neuanfang, für Tatkraft und Einfallsreichtum. Der Wald nördlich oberhalb des Dorfes, wo Franz sein erstes Reisig schnitt, wurde später „Besenbinderhütte“ genannt.