Das Mescheder Kreisblatt wurde 1882 von der Tochter Harmanns an den Mescheder Buchhändler und Druckereibesitzer Friedrich Drees verkauft. Die Mescheder hielten ihrem Blatt die Treue, auch als es in „Mescheder Zeitung“ umbenannt wurde. Franz Drees, Sohn des Friedrich Drees, führte die Zeitung erfolgreich weiter, bis die NSDAP sie 1933 durch das amtliche Organ „Rote Erde“ ersetzte.

Nach dem Krieg gab es zuerst das Nachrichtenblatt der alliierten Militärbehörde als „Neue westfälische Zeitung“. 1979-2000 erschien daneben der „Stadtanzeiger für Meschede und Umgebung“. Die „Westfälische Rundschau“ gab es von 1976 – 2014 und die „Westfalenpost“  seit 1946 bis heute, und wenn die Leser so treu sind wie in der Vergangenheit auch in aller Zukunft.

Sie wird herausgegeben von der Westfalenpost GmbH, einer 100%igen Tochter der Funke Mediengruppe, ehemals WAZ-Mediengruppe. Hier in Meschede gibt es eine WP-Redaktion mit erfahrenen und professionellen Mitarbeitern unter der Leitung von Oliver Eickhoff. Im Lokalteil werden die Leser über Ereignisse im eigenen Umfeld informiert. Genau das stiftet Gemeinschafts- und Identitätsbewusstsein, was die Mescheder zu schätzen wissen.

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