Die Geistlichen berichteten dem Kölner Erzbischof über den Zustand der Anlage und beschrieben auch, dass ein Wiederaufbau grundsätzlich möglich gewesen wäre, da Baumaterialien wie Steine, Holz, Kalk und Schiefer in der Umgebung vorhanden waren. Hinweise darauf, dass die Klause danach tatsächlich wieder aufgebaut oder weiter genutzt wurde, gibt es jedoch nicht. Stattdessen verfiel sie im Laufe der Zeit immer weiter und geriet schließlich in Vergessenheit. Erhalten blieb vor allem die Erinnerung an sie in alten Karten, Überlieferungen und dem Visitationsprotokoll von 1618.

Da der Erzbischof von Köln in diesem Jahre schon Kenntnis von der Existenz dieser Kapelle hatte, gibt es möglicherweise noch ältere Urkunden, die die Erstnennung der Klause bestätigen können.

Quellen:
Archive.nrw.de
Sauerland 1/2006 , Sauerländer Heimatbund „Die Beringhauser Klause“ von Manfred Wolf

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