Gegen Ende des 17. Jahrhunderts kehrte Christoph Albers der Wanderschaft den Rücken. Von seinem ersparten Geld erwarb er einen Hausplatz und einige Ländereien. Im Archiv Albers–Schmies findet sich hierzu ein Eintrag, wonach die Freiheit Bödefeld am 7. November 1789 dem Christoph Albers „eine Hausstätte boben (?) Schmidts Hause samt voller Gerechtigkeit“ verkauft habe. Da Christoph Albers bereits 1742 verstarb und in den Quellen eindeutig als Gründer des Hauses Elsebeens genannt wird, handelt es sich hierbei sehr wahrscheinlich um einen Schreibfehler. Plausibel ist vielmehr das Jahr 1689, das zeitlich zu seiner Niederlassung passt. Erbin von „Elsebeens Haus“ war später Klara Maria Albers, sie heiratete Johannes Karl Schmit.

Der ehemalige Wanderschneider Christoph Albers brachte es in Bödefeld zu Ansehen. Er übernahm Verantwortung für die Gemeinschaft und bekleidete zeitweise das Amt des Bürgermeisters. Bereits sein Vater hatte dieses Amt innegehabt, ebenso sein jüngerer Bruder.

Die letzten Lebensjahre von Christoph Albers waren von Krankheit geprägt. Zudem war er bereits seit längerer Zeit Witwer; seine Frau starb 18 Jahre vor ihm. In der Sterbeurkunde aus dem Jahr 1742 heißt es, er habe viele Jahre an einem Leiden des Kopfes gelitten, sodass er nicht ohne Unterstützung habe gehen können. Vermerkt ist dort auch, dass er „ein guter Schneider“ gewesen sei.

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