Sozialgeschichte


  • Forst‑Rügenbücher im Sauerland des 19. Jahrhunderts

    Die Forst-Rügenbücher im Sauerland des 19. Jahrhunderts, anhand von einzelnen Beispielen

  • Ausgegrenzte Menschengruppen

    Kurzfassung: Vorurteile gegenüber Mitbürgern im Sauerland des 19. Jahrhunderts betrafen unter anderen: Menschen mit Behinderungen, ledige Mütter und nicht sesshafte Menschen.

  • Außenseiter der Gesellschaft

    Kurztext: Als Außenseiter der Gesellschaft galten im Sauerland des 19. Jahrhunderts Hirten, Bader, Gaukler, Bettler und Tagelöhner.

  • Altenversorgung im Sauerland

    19. Jahrhundert (Beginn der Professionalisierung): Erste diakonische und caritative Altenheime entstanden im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Der Grund war die durch Industrialisierung und Verstädterung bedingte Auflösung traditioneller Familienstrukturen, wodurch die Versorgung älterer Menschen durch Angehörige nicht mehr gewährleistet war.

  • Kinderarbeit im Sauerland

    Kinderarbeit war im Sauerland des 19. Jahrhunderts kein Ausnahmefall, sondern der Normalfall. In der Landwirtschaft und im Bergbau mussten sie ab frühester Jugend Schwerstarbeit verrichten, um ihre Familien zu unterstützen.

  • Grundbesitzlose Landarbeiter

    Ab dem Ende des 18. Jahrhunderts verschlechterte sich die Lage der ländlichen Lohnarbeiter im Sauerland deutlich. Sie bildeten die unterste Sozialschicht der dörflichen Gesellschaft.

  • Franziska aus Oesterberge – geboren 1844, gestorben 1860

    Die 13-Jährige Franziska aus Oesterberge hatte leider nur ein kurzes Leben. Schuld war die Mangelernährung im 19. Jahrhundert.

  • Lodolfus, unser Bauer in Beringhausen

    Eigenhörige waren Menschen im Mittelalter, die zwar nicht frei, aber auch keine vollrechtlichen Leibeigenen waren.